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Impressionen vom AWOday 2008

Katja Oelsner von der McGraw-Hill Companies GmbH machte beim Projekt "Hase, Meerschweinchen & Co." im Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum mit: 
Wir wurden morgens von der Projektbetreuerin am Eingang des Altenpflegeheims abgeholt und in den Besprechungsraum geführt. Dort hatte man schon liebevoll den Tisch gedeckt, mit belegten Brötchen, Kaffee und Saft. Zuerst bekamen wir eine kurze Einführung in die Tiergestützte Therapie und man erklärte uns, was uns auf den Stationen im Umgang mit den Bewohnern erwarten würde.Danach haben wir uns in drei Gruppen aufgeteilt; jede Gruppe suchte sich einen Hasen oder ein Meerschwein aus und ging dann auf eine vorher festgelegte Station. Diejenigen Bewohner, die Lust hatten, konnten das Tier für eine Weile auf den Schoß nehmen und es streicheln. Ich war auf einer Station, deren Bewohner noch geistig und körperlich aktiv waren. Es war erstaunlich, wie leicht man über das Tier (unseres war ein braunes Meerschwein – der Liebling dieser Station; mit einem anderen Tier bräuchte man da gar nicht ankommen, hat man mir erzählt) mit den Menschen ins Gespräch kommt. Zuerst unterhielten wir uns über das Meerschweinchen, betrachteten es und stellten fest, wie lustig es doch aussähe. Damit war der Anfang gemacht und wir unterhielten uns über alles Mögliche. Nachdem wir den menschlichen Bewohnern des Heimes unsere Aufmerksamkeit gewidmet hatten, kamen die tierischen Bewohner an die Reihe. Die nächste Stunde waren wir mit Ausmisten, Fegen, Stroh streuen und Futter bereitstellen beschäftigt. Denn natürlich sollte es auch den Hasen und Meerschweinen an nichts fehlen, weshalb diese in einem riesigen Gehege im Garten des Pflegeheimes untergebracht sind.Nach einer anschließenden Feedbackrunde und einem Mittagessen im großen Speisesaal ging es zurück an unsere eigentlichen Arbeitsplätze und damit endete der AWOday – viel zu schnell eigentlich.

Auch Jan Klingelhöfer von der SPD-Fraktion im Frankfurter Römer war von der Tiergestützten Therapie beeindruckt:
"Besonders gut hat mir gefallen, dass gerade jüngere Frauen über die Tiere in Kontakt und auch in einen Erfahrungsaustausch mit älteren Menschen kommen, der so vielleicht nicht zustande kommt."

Nicole Köhler von der McGraw-Hill Companies GmbH spendete ihre Zeit für das Projekt "Lasst Blumen sprechen" und gärtnerte im Altenhilfezentrum Mörfelden-Walldorf: 
"Mir hat diese freundliche, ruhige, angenehme Atmosphäre sehr gut gefallen. Es war zwar teilweise etwas anstrengend, aber als man die alten Leute in ihren Rollstühlen zu uns gestellt hat, hat mich das doch sehr berührt und mich angespornt. Die Leiterin war zwar sehr direkt in ihren Anweisungen, aber immer sehr nett und freundlich zugleich. Es war auch sehr deutlich zu spüren, wie sie sich freute, endlich Hilfe zu bekommen und mal ein Projekt fertigzustellen. Der Kaffee und der Kuchen nach getaner Arbeit waren sehr lecker :-)) !"

Brigitte Enzmann von der SPD-Fraktion im Frankfurter Römer stellte zusammen mit Bewohnerinnen und Bewohnern des August-Stunz-Zentrum im Rahmen des Projekts "Kreatives Gestalten"herbstliche Dekorationen her:
"Ich hätte nicht gedacht, dass Basteln in einer Senioreneinrichtung so eine heitere Sache sein kann!"

Michael Teig von der McGraw-Hill Companies GmbH über seine Teilnahme am Projekt "Ausflug in den Zoo" mit Bewohnerinnen und Bewohnern des August-Stunz-Zentrums:
"Ich hatte v.a. das Gefühl, dass sich die Bewohner sehr über den Ausflug gefreut haben. Anscheinend wird durch diese Art von Freiwilligenarbeit ein Stück Lebensqualität an die Leute zurückgegeben. Man bekam dadurch auch einen Einblick in die Bedürftigkeit älterer Menschen nach Gesprächspartnern und Freizeitaktivitäten." 

Andrea Assaf, hauptamtliche Betreuerin im August-Stunz-Zentrum, bestätigt Herrn Teigs Wahrnehmung: 
"Alle Bewohner und Bewohnerinnen, mit denen ich sprach, waren ausgesprochen begeistert (ein Zitat einer Bewohnerin: 'Es ist wie ein Traum...')".

Viktoria Jurk von der McGraw-Hill Companies GmbH hatte großen Spaß beim gemeinsamen Toben im Schwimmbad mit den Kleinen aus der AWO-Kindertagesstätte Niedwiesenstraße:
"Der AWOday in der Kindertagesstätte war eine neue Erfahrung in meinem Leben und hat mir gezeigt, wi viel Freude es den Kindern bereitet, wenn man nur ein paar Stunden Zeit für sie investiert und sich intensiv mit ihnen beschäftigt bzw. sich für sie interessiert."

Arnold Weber von der SPD-Fraktion im Frankfurter Römer engagierte sich intensiv beim Projekt "Lasst Blumen sprechen" im Altenhilfezentrum Mörfelden-Walldorf: 
"In diesem Zusammenhang lernte ich das Altenhilfezentrum Mörfelden-Walldorf kennen, das mich sehr beeindruckt hat, wie auch die Leitung dieser sozialen Einrichtung. Da ich der älteste Teilnehmer war und der einzige Mann, beeindruckte mich bei den Pflanzarbeiten das Engagement der jüngeren Frauen, die z.T. Urlaub von der Firma nehmen mussten."

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Kontakt


Eva Teichmann
Projektmanagerin
Telefon 069/ 298901 612

teichmann@freiwillig-agentur.de